Die Max-Brauer-Schule ist eine Stadt­teil­schule. Wir wer­ben um eine Schü­ler­schaft, die in sozia­ler, kul­tu­rel­ler und eth­ni­scher Hin­sicht sehr ver­schie­den und in ihren Bega­bun­gen und Fähig­kei­ten breit gestreut ist.

Die Viel­falt unse­rer Schü­ler und Schü­le­rin­nen ver­ste­hen wir als Reich­tum. Die Viel­falt soll auch in jedem Unter­richt gegen­wär­tig sein. Im Unter­schied zu der an Gesamt­schu­len in Deutsch­land übli­chen Zuwei­sung der Schü­ler und Schü­le­rin­nen zu Kur­sen unter­schied­li­chen Lern­an­spruchs ver­zich­ten wir an der MBS auf eine sol­che Ein­tei­lung. Kei­ner­lei inner­schu­li­sche Bar­rie­ren sol­len der Lern­ent­wick­lung des Ein­zel­nen hem­mend im Wege ste­hen.
Gleich­zei­tig sol­len alle ler­nen, mit der Unter­schied­lich­keit umzu­ge­hen, sich mit ihr aus­ein­an­der zu set­zen und sie als selbst­ver­ständ­lich zu akzeptieren.

Unsere Schule wird von etwa 1300 Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus über 30 Natio­nen besucht. Diese wer­den von rund 100 Leh­re­rin­nen und Leh­rern unter­rich­tet sowie von drei Sozi­al­päd­ago­gen und zwei Erzie­he­rin­nen betreut.
Die Max-Brauer-Schule ist eine Schule mit­ten im Stadt­teil, für den Stadt­teil und dar­über hin­aus. Die Max-Brauer-Schule steht für indi­vi­dua­li­sier­tes Ler­nen. Unsere Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen in ihrem eige­nem Tempo ent­spre­chend ihrer eige­nen Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten, Inter­es­sen und Nei­gun­gen. Dadurch wer­den wir dem Ent­wick­lungs­pro­zess unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Laufe ihrer Schul­zeit gerecht. Somit berei­ten wir sie auch auf die Anfor­de­run­gen von Gesell­schaft, Beruf und Stu­dium vor.

Des­halb ist es uns wich­tig, dass unsere Schule den Kin­dern, Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen ermöglicht

  • Selbst­ver­trauen und Selbst­be­wusst­sein zu entwickeln;
  • Das Ler­nen zu ler­nen, um neue Auf­ga­ben und Situa­tio­nen selbst­stän­dig bewäl­ti­gen zu können;
  • Ver­ant­wor­tung für sich und für andere zu übernehmen;
  • In Zusam­men­hän­gen zu den­ken und zu han­deln, um die kom­plexe Welt begrei­fen zu kön­nen und die Lösung der Auf­ga­ben in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren zu erlernen.

Beson­de­ren Wert legen wir

  • auf die För­de­rung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern mit Lern­stär­ken und Lernschwächen,
  • auf die Koope­ra­tion der Leh­re­rin­nen und Leh­rer, der Schü­le­rin­nen und Schü­ler und der Eltern,
  • auf ein gutes Schul­klima mit einem gemein­sa­men Schulethos,
  • auf Berufs­ori­en­tie­rung von der Grund­schule bis zum Abitur,
  • auf Betriebs-Praktika in Jg. 8 und 9,
  • auf Lang­zeit­pro­jekte in Jahr­gang 8,
  • auf die Zusam­men­ar­beit mit außer­schu­li­schen Insti­tu­tio­nen und Lernorten.

Als selbst ver­ant­wor­tete Schule [Flyer d.18 Schu­len],
Club of Rome-Schule und Ganz­tags­schule wen­den wir unser lang­jäh­rig und inten­siv geplan­tes Kon­zept der »Neuen MBS« seit Som­mer 2005 erfolg­reich an.


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